Im Jahre 1953 begann man den Spielbetrieb auf dem Sportplatz "Auf Berscheid". Wie schon erwähnt, war dieser aber leider in einem Zustand, der nur eine Übergangslösung zulassen konnte. Obwohl man sich sehr bemühte, in Eigeninitiative dem Platz einige "Schönheitsfehler" zu nehmen, war es nur eine Frage der Zeit und der finanziellen Mittel, wann man einen neuen Sportplatz in der näheren Umgebung des Ortes einrichten konnte.
Sportverein
Das Aushängeschild eines Vereins sind neben den Seniorenmannschaften natürlich auch die Jugendmannschaften. Darüberhinaus sind sie für einen Verein lebensnotwendig, denn sie garantieren letztlich den Bestand und auch sein weiteres Schicksal.
Wenn man so die Erfolge der 1. Mannschaft würdigt, kommt man nicht umhin, diese auf die vorherige gute Jugendarbeit zurückzuführen. In der Tat sprechen hier einige Fakten eine beredte Sprache. So konnte der Verein im Jahre 1957 einige A-Jugendliche in die Kreisauswahl abstellen, Zeichen einer guten Jugendarbeit. 1961 wurde die 1. Mannschaft Kreismeister - ohne Zweifel mit ein Verdienst der inzwischen in die Seniorenmannschaft gewechselten Jugendlichen. 1960 errang die C-Jugend den Meistertitel und kämpfte um die Bezirksmeisterschaft.
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Eng mit den sportlichen Erfolgen der 1. Mannschaft verknüpft ist das Auftreten der Reservemannschaft. Schon 1962/63 spielte erstmals eine Reservemannschaft. In den kommenden Jahren hatte man mehr oder weniger Erfolg, bis man 1968/69 Kreismeister und Fairnesspreisträger der Reserveklasse werden konnte. (In der 1. Mannschaft war die Jugend nachgerückt, die abgetretenen Spieler verstärkten die Reserve.) Die dritte Kreisklasse war jedoch zu stark und nach dem Abstieg in die Reserveklasse schlief der Spielbetrieb etwas ein. Doch ein großes Spielerreservoir und die Freude am Fußballspiel ließen die Reservemannschaft im Jahre 1973 neu erstehen. Schon in der Saison 1974/75 wurde man erneut Staffelsieger der Reserveklasse und anschließend sogar in spannenden Spielen Kreismeister Eifel der Reserven.
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Schon gleich bei der Gründung konnte der VfL auf einen großen Spielerkader zurückgreifen. Man spielte in der B-Klasse, die in zwei Staffeln unterteilt war. Wenn man auch nicht gleich Meister wurde, so zog man sich doch achtbar aus der Affäre und ließ einige schon länger spielende Vereine hinter sich. Im Jahre 1954 erhielt der ganze Fußballsport ungeheuren Auftrieb, als die Deutsche Nationalmannschaft in der Schweiz Fußball-Weltmeister wurde. Die Jugend drängte nun immer häufiger zum Fußballsport, zumal es damals kaum andere sportliche Betätigungsfelder gab, die eine sinnvolle Gestaltung der Freizeit zuließen. Ein Glücksfall für den Verein, denn wollte man auch für die Zukunft planen, musste man auf die Jugend setzen. Bis sie nachrückte, spielte die 1. Mannschaft weiterhin in der B-Klasse, 1959 dann in der C-Klasse, die neu gebildet worden war, weil immer mehr Vereine am Spielbetrieb teilnahmen. Inzwischen wurde die "alte Garde" immer mehr abgelöst von frischen Kräften, jungen Spielern, die sich in den eigenen Jugendmannschaften ihre ersten Sporen verdient hatten. So wurde man 1961 Meister der C-Klasse und Kreismeister. Damit war natürlich der Aufstieg in die B-Klasse verbunden.
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Vor 75 Jahren - ein paar Jahre nach dem 1. Weltkrieg - regte sich der Wunsch nach der Gründung eines Sportvereins, der die sportlichen Betätigungen der Jugend der damaligen Zeit koordinieren und Vergleichswettkämpfe mit anderen Sportvereinen ermöglichen sollte.
Auf Initiative von Martin Schmittberger und mit wohlwollender Unterstützung von Pastor Manderscheid und Lehrer Ginzig schloss man sich 1924 dem Dachverband der Deutschen Jugendkraft an: Die DJK Neidenbach war geboren.
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