Zur diesjährigen Gedenkstunde zum Volkstrauertag sind am Sonntag, 13. November 2022, am Ehrenmal auf dem Friedhof in Neidenbach Vertreter sowie Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde zusammengekommen.

Das Ehrenmal umrahmt von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Neidenbach, welche mit ihren brennenden Fackeln Ehrenwache hielten.


(links: M. Mereien, H. Müller, G. Jakobs, rechts: N. Welter, K. Theel, O. Strauch)

Ortsbürgermeister Edwin Mattes hielt die offizielle Begrüßungsansprache und Pastor Keil sprach nachdenkliche Worte zum Volkstrauertag.

 

Die Gedenkrede wurde von Erwin Mattes vorgetragen.

„Wir erinnern an und trauern um die Opfer von Gewalt und Krieg, die in vergangenen Kriegen (1. und 2. Weltkrieg) ihr Leben verloren haben oder deren Leben der Krieg überschattet hat. Allein in Neidenbach sind viele Menschen im 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg ums Leben gekommen. Auch aus der Bevölkerung starben Bürger in Neidenbach, der Jüngste war 3 Jahre und der Älteste 45 Jahre. Dies sollte uns zum Nachdenken anregen und sie alle nicht in Vergessenheit geraten lassen. Der Volkstrauertag ist in diesem Jahr in seinen Dimensionen spürbar anders. Der Krieg ist zurück in Europa und nicht einmal eine Tagesreise mit dem Auto entfernt schießen Menschen aufeinander. Raketen zerstören unschuldige Leben. Der Volkstrauertag ist Auftrag für uns alle. Es liegt in unser aller Verantwortung, für Frieden und Versöhnung einzutreten“, so einige Gedanken aus seiner Rede.

Das Totengedenken wurde In diesem Jahr von der 1. Beigeordneten M. Bach und dem 2. Beigeordneten B. Fuchsen vorgetragen.

Die musikalische Umrahmung wurde würdevoll von der Feuerwehr-Musikkapelle unter Leitung von Prof. Dr. Norbert Müller zelebriert. Als Abschluss der Gedenkstunde spielte die Feuerwehr-Musikkapelle die Nationalhymne, die zum Mitsingen einlud.

Bei allen Mitwirkenden bedankte sich Ortsbürgermeister Edwin Mattes für die würdevolle Gedenkstunde und er lobte die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Am Samstag, dem 17.09.2022 starteten wir nach einer kurzen Station in unserer Pfarrkirche, um 05.00 Uhr nach Klausen. Nach der Frühstückspause in der Grillhütte Gransdorf, der Mittagspause im Gemeindehaus Bruch und mehreren Stationen, an denen gebetet und gesungen wurde, erreichten wir um 16.15 Uhr die Pfarrkirche in Klausen.
Zum Abschluss der Wallfahrt, feierten wir nach der Begrüßung durch Pater Albert, gemeinsam mit einer Pilgergruppe aus Wallersheim, die Heilige Messe.
Als Dank für die vielen glücklichen Wallfahrten nach Klausen, spendeten die Pilger eine Marienkerze, die in der Marienkapelle in unserer Pfarrkirche St. Peter ihren Platz findet.
Die Klausen-Wallfahrt 2023 ist am 16.September 2023.

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Traditionell hat die freiwillige Feuerwehr Neidenbach auch dieses Jahr den Maibaum aufgestellt.

Ein herzliches Dankeschön an die FF Neidenbach und an die Kranzbinderinnen/-binder.

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Die ursprüngliche Herkunft der Hexennacht kommt aus Bayern, wo die Nacht vor Feiertagen Freinacht genannt wird. In diesen Nächten sollen die Leute alles aus dem Vorgarten in das Haus packen, da es sich der Tradition nach nicht gehöre, Sachen, wie zum Beispiel Fußmatten, Blumenkübel oder Mülltonnen, draußen stehen zu lassen. Um dies zu kontrollieren, gehen Jugendlichen durch die Straßen und falls doch noch etwas draußen steht, wird es von ihnen weggeschleppt oder versteckt.

Mit den Streichen ist das so eine Sache ...

Überhaupt ist es im öffentlichen Raum in Sachen Streiche schwierig – denn in nahezu jedem Fall muss irgendjemand die Folgen beseitigen, was Geld und/oder Zeit kostet.

So ist es dann nicht mehr lustig, wenn am darauffolgenden Tag die Gemeindearbeiter einen ganzen Tag beschäftigt sind, die Sachen wieder in Ordnung zu bringen, falls dies noch möglich ist.

Wenn etwas beschädigt wird, wie nachfolgend zu sehen ist oder wenn jemand zu Schaden kommt, hierfür habe ich dann kein Verständnis mehr.

Ein Nistkasten war mit junger Brut besetzt.

 

Die Bank musste ganz demontiert werden.